
- Lars Bünning erleidet Hirnblutung
- Dynamo-Profi wurde einer Notoperation unterzogen
- Zweitligist äußert sich nach dem Eingriff zum Zustand
Traurige Nachricht für den Zweitligisten Dynamo Dresden: Abwehrspieler Lars Bünning schwebte nach einer Hirnblutung in Lebensgefahr und musste operiert werden. Der Verein meldete sich in den sozialen Medien zu Wort.
Dynamo-Kicker Lars Bünning nach Hirnblutung notoperiert
Wie der Verein in einer Mitteilung bekannt gab, trat die Hirnblutung spontan und ohne äußere Einwirkung auf. Die Operation des 28-Jährigen sei erfolgreich verlaufen. Bünning sei bei vollem Bewusstsein und werde weiterhin intensivmedizinisch betreut. Weitere Informationen zum Gesundheitszustand und zum Reha-Prozess will Dynamo in enger Abstimmung mit den Angehörigen kommunizieren.
Bei einer Hirnblutung handelt es sich um einen lebensgefährlichen Vorfall. Deshalb ist es wichtig, schnell medizinische Hilfe zu leisten und den Rettungsdienst unter 112 anzurufen.
"Schockmoment" für Dynamo Dresden - Verein äußert sich zum Zustand von Lars Bünning
"Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit. Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen", sagte Sören Gonther, Geschäftsführer Sport, in einer Vereinsmitteilung.
Fußballfans von Notfall-OP überrascht
Fans und Fußballvereine reagierten auf Instagram und der Plattform X kurz nach Bekanntwerden von Bünnings medizinischem Notfall:
- "Wir sind IMMER für dich da", schreibt Teamkollege Stefan Kutschke auf Instagram.
- "Es ist so traurig. Alle Daumen sind gedrückt, dass er wieder vollständig gesund wird", wünscht ein Fan.
- "Nur die allerbesten Wünsche, Latzo", schreibt sein früherer Verein, der 1. FC Kaiserslautern auf Instagram.
- "Wir wünschen gute Besserung und eine vollständige Genesung", heißt es in einem Kommentar von Hertha BSC.
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Von Kaiserslautern nach Dresden - Bünnings Karriere in der 2. Bundesliga
Der gebürtige Hamburger war 2023 vom 1. FC Kaiserslautern zu Dynamo Dresden gewechselt und vor einem Jahr mit den Dresdnern in die 2. Bundesliga aufgestiegen. In der gerade beendeten Saison war Bünning nur zu zwölf Einsätzen gekommen und hatte einen Treffer markiert. Er besitzt noch einen Vertrag bis 2027.
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