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- Sturmtief bringt Sturm, Schnee und Eisregen nach Deutschland
- Nordhälfte droht Schneesturm, Mitte und Südosten Glatteisgefahr
- Wetter-Modelle uneins: Kommt nach dem Sturm die Extrem-Kälte zurück?
Nach frostigen Tagen droht Deutschland nun der nächste Wetter-Schock. Am Freitag (09.01.2026) zieht ein kräftiges Sturmtief mit milden Luftmassen über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bereits vor möglichem Unwetter. Es drohe Schneesturm und Eisregen. Für Autofahrer und Pendler könnte es erneut brenzlig werden.
Sturmtief bringt mildere Luft – aber gefährliches Wetter: Meteorologen warnen vor Schneesturm und Eisregen
Laut aktueller Vorhersage drohe kurz vor dem Wochenende eine gefährliche Wetterlage. Während das Tief im Westen und Südwesten (NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland, Baden-Württemberg) für Sturmböen und Regen sorgen dürfte, drohen in der Nordhälfte (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin) starke Schneefälle mit Verwehungen. Im Südosten und in der Mitte der Bundesrepublik müsse mit Glatteisregen gerechnet werden. Verkehrsteilnehmern drohe erneut ein Schneechaos.
Entspannung am Samstag – aber Winter bleibt unberechenbar
Bereits am Samstag (10.01.2026) soll sich die Wetterlage laut Prognosen wieder beruhigen. Doch wie es danach weitergeht, ist offen. Die Vorhersagemodelle sind sich uneinig über die langfristige Entwicklung. Während der DWD anschließend wieder eine langsame Milderung prophezeit, könnte es laut dem europäischen Wettermodell abermals bitterkalt werden. Die Prognose warnt vor der Rückkehr extremer Kälte mit zweistelligen Minustemperaturen.
Weitere Meldungen rund ums Wetter finden Sie hier:
- Minus 20 Grad erwartet - Meteorologen warnen vor "Eistagen"
- Wetter-Ausnahmezustand durch Wintereinbruch - weiter Dauerfrost in Deutschland
- Klirrende Kälte im Januar? Das sagt der 100-jährige Kalender
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