
- Martha Stewart behauptet, Meghan habe über ihren Besuch bei König Charles gesprochen
- Aus Meghans Umfeld wird die Darstellung entschieden zurückgewiesen
- Stewart äußert sich zugleich kritisch zu Meghans Karriere als Lifestyle-Expertin
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Meghan Markle sieht sich mit einer ungewöhnlichen Behauptung von Lifestyle-Ikone Martha Stewart konfrontiert. Stewart hatte angedeutet, die Herzogin von Sussex habe bei einer Dinnerparty in Kalifornien über ihren jüngsten Besuch bei König Charles III. gesprochen. Aus Meghans Umfeld kommt nun eine klare Zurückweisung.
Hat Meghan über König Charles gesprochen?
Ausgangspunkt des Streits sind Aussagen von Martha Stewart über ein gemeinsames Abendessen. Die 84-Jährige berichtete, sie habe kürzlich mit Meghan bei einer Feier in Kalifornien am selben Tisch gesessen. Dabei soll die Herzogin von ihrer Reise nach Großbritannien erzählt haben.
Stewart sagte, Meghan sei gerade "vom Palast zurückgekommen" und habe mit anderen Gästen darüber gesprochen. Gleichzeitig räumte die Lifestyle-Expertin ein, selbst kaum mit Meghan gesprochen zu haben.
Aus Meghans Umfeld wird diese Darstellung nun bestritten. Eine Quelle erklärte "Daily Mail" zufolge, die beiden Frauen hätten nicht nebeneinandergesessen. Meghan habe lediglich auf eine Frage zu ihrem Europa-Urlaub geantwortet.
"Meghan wurde von jemand anderem nach ihrem Europa-Urlaub gefragt und sagte, er sei schön gewesen, und das war's auch schon."
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Insider: Martha Stewart könnte etwas verwechselt haben
Nach Angaben der Quelle sei Stewart möglicherweise schlicht einem Missverständnis aufgesessen.
"Ich glaube, sie muss da etwas durcheinandergebracht haben."
Die angebliche Verwechslung ist deshalb brisant, weil Meghan und Harry erst kürzlich zu einem privaten Treffen mit König Charles und Königin Camilla in Großbritannien gewesen sein sollen. Über das Treffen in Highgrove wurde anschließend kaum etwas bekannt.
Die Sussexes sollen sich darauf verständigt haben, den Besuch nicht öffentlich zu machen und keine Bilder davon zu veröffentlichen. Meghan teilte nach der Reise zwar private Eindrücke auf Instagram, zeigte jedoch keine Aufnahmen aus Highgrove.
Martha Stewart kritisiert Meghans Lifestyle-Karriere
Die Aussagen Stewarts beschränkten sich allerdings nicht auf den angeblichen Besuch bei Charles. Die bekannte Kochbuchautorin äußerte sich auch zur beruflichen Entwicklung der ehemaligen Schauspielerin.
Meghan hatte sich mit ihrer Netflix-Serie "With Love, Meghan" stärker dem Thema Kochen, Gastfreundschaft und Lifestyle gewidmet. Stewart sieht diesen Rollenwechsel offenbar kritisch.
"Wenn man Schauspielerin ist, ist es schwierig, dann zur Prinzessin und anschließend zur Hauswirtschaftsexpertin in einer Fernsehserie zu wechseln."
Für Stewart sei es entscheidend, dass Menschen in einem solchen Bereich über entsprechendes Wissen und Glaubwürdigkeit verfügten. Bereits zuvor hatte sie betont, wie wichtig ihr Authentizität und Fachkenntnis seien.
Trotz Kritik: Meghan soll Stewart weiterhin mögen
Trotz der unterschiedlichen Darstellungen soll Meghan keinen persönlichen Streit mit Stewart suchen. Ein Insider bezeichnete die Herzogin weiterhin als Fan der Lifestyle-Expertin.
Während die Diskussion um das angebliche Königstreffen damit für Schlagzeilen sorgt, zeigt Meghan derzeit auch eine deutlich privatere Seite. Zu ihrem 45. Geburtstag veröffentlichte sie mehrere Videos und Fotos auf Instagram. Meghans Lifestyle-Marke „As Ever" gratulierte ihrer Gründerin ebenfalls öffentlich und veröffentlichte zu ihrem Geburtstag mehrere Aufnahmen. Damit setzte die Herzogin zugleich ihre Inszenierung als Lifestyle-Unternehmerin fort.
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