
- Video über Meghan Markle weckt bei ehemaligen Angestellten schlechte Erinnerungen
- Ex-Mitarbeiter sprechen darüber, wie Meghan Markle als Chefin war
- Schwere Vorwürfe gegen Prinz Harrys Frau: Sie sei eine "dämonische" Chefin
Meghan Markle sieht sich erneut schweren Vorwürfen ausgesetzt. Ehemalige Mitarbeiter werfen der Herzogin von Sussex vor, sie schlecht behandelt zu haben. Ein neues Video soll bei einigen früheren Angestellten böse Erinnerungen wecken.
Meghan Markle in der Kritik - Video weckt bei Mitarbeitern schlechte Erinnerungen
Auslöser für den Rückblick ist ein Clip, der auf der Australienreise von Meghan Markle und Prinz Harry entstand. Darauf ist Sarah Fosmos, Harrys Stabschefin, zu sehen, wie sie den Herzog von Sussex berührte. Die Kamera schwenkte zu Meghan Markle. In der Sequenz wirkt es, als ob sie die Mitarbeiterin böse anschaut. Es ist ein Moment, der bei einem ehemaligen Mitarbeiter "traumatische" Erinnerungen weckte, erzählte Royals-Experte Tom Sykes am 21. April 2026 im Podcast "The Royalist" von "The Daily Beast". Er ist nicht der Einzige: "Ein anderer ehemaliger Mitarbeiter sagte mir: 'Das löst bei mir eine posttraumatische Belastungsstörung aus'", berichtet Sykes.
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Ex-Angestellte offenbaren: So wurden sie von Meghan Markle behandelt
Dieser Blick sei typisch für Meghan, erklärt Sykes. "Auf der einen Seite lächelt sie die Öffentlichkeit an, und auf der anderen Seite, wo sie glaubt, unbeobachtet zu sein, blickt sie einen finster an." Jeder, "über den sie Macht hat", werde "als völlig entbehrlich" behandelt. In anderen Berichten äußerten sich ehemalige Mitarbeiter ähnlich schlecht über Meghan Markle. Gegenüber dem "Daily Beast" sagten mehrere frühere Angestellte, sie sei eine "dämonische Chefin", die zu "psychotischen Ausbrüchen" neige. Es geht so weit, dass Mitarbeiter nach dem Job bei Meghan Markle sogar eine Therapie benötigten.
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Es sind schwere Anschuldigungen gegen Meghan Markle. Ihre Vertreter haben sich bislang dazu nicht geäußert. Sie sagten über das Video, dass die Aufnahmen "darauf ausgelegt seien, manipulativ zu wirken und eine falsche Darstellung aufrechtzuerhalten."
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