
- Wirbel um Palast-Finanzen bringt König Charles in Erklärungsnot
- Camillas Schwester erhält jeden Monat Geld von König Charles
- Selbst ein hochrangiges Vorstandsmitglied der Stiftung wusste von nichts
Camillas Schwester ist wieder auf der royalen Gehaltsliste und sorgt damit für mächtig Wirbel! Annabel Elliot, die jüngere Schwester von Königin Camilla, erhält offenbar Honorare von der King's Foundation – der gemeinnützigen Stiftung von König Charles (77). Brisant: Die Zahlungen wurden offenbar nicht öffentlich gemacht. Und ausgerechnet ein hochrangiges Vorstandsmitglied der Stiftung will von der Vereinbarung nichts gewusst haben.
König Charles III.in Erklärungsnot: Camillas Schwester wird von seiner Stiftung bezahlt
Wie die "Sunday Times" berichtete, arbeitet die 77-jährige Innenarchitektin und Antiquitätenhändlerin für die King's Foundation. Ihre Aufgaben liegen demnach unter anderem in den Bereichen Markenbildung und Einzelhandel.
Elliot ist im royalen Umfeld längst keine Unbekannte. Jahrelang war sie als Beraterin für das Herzogtum Cornwall tätig – damals noch unter der Leitung von Charles. Doch als Charles 2022 König wurde, änderte sich die Situation grundlegend.
Das Herzogtum ging an seinen ältesten Sohn Prinz William (44). Und der zog offenbar einen Schlussstrich unter Elliots Tätigkeit.
Prinz William strich Annabel Elliot von der Gehaltsliste – doch Charles holt sie zurück
Annabel Elliot verlor damit ihren bisherigen Platz im royalen Finanzgeflecht. Laut einer Quelle aus dem Jahr 2024 soll die Entscheidung allerdings nicht auf einer schlechten Arbeitsleistung beruht haben.
Warum William das langjährige Engagement seiner Stief-Tante dennoch beendete, blieb demnach offen.
Nun ist Elliot offenbar wieder in einem Umfeld tätig, das eng mit Charles verbunden ist. Diesmal allerdings nicht beim Herzogtum Cornwall, sondern bei der Stiftung des Königs.
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Warum wusste der Vorstand nichts von dem Geld-Deal?
Besonders heikel wird die Geschichte durch die Frage der Transparenz. Während Elliots frühere Tätigkeit für das Herzogtum Cornwall öffentlich ausgewiesen worden war, verzichtete die King's Foundation offenbar auf eine vergleichbare Offenlegung.
Laut "Sunday Times" wollte die Stiftung auch nicht erläutern, warum die Zusammenarbeit nicht öffentlich gemacht wurde.
Noch brisanter: Ein hochrangiges Mitglied des Stiftungsvorstands erklärte dem Bericht zufolge, nichts von der Vereinbarung mit Elliot gewusst zu haben. Für die betreffende Person soll das besonders überraschend gewesen sein. Schließlich gehört es nach eigener Aussage zu ihren Aufgaben, über entsprechende Vereinbarungen informiert zu sein.
Damit stellt sich die Frage, wie genau die internen Kontrollmechanismen der gemeinnützigen Organisation funktionieren – und warum ein solcher Vertrag offenbar nicht allen Verantwortlichen bekannt war.
King's Foundation weist Vorwurf der Geheimhaltung zurück
Die Stiftung selbst sieht keinen Grund für Aufregung. In einer Stellungnahme weist sie den Vorwurf zurück, die Zusammenarbeit mit Elliot geheim gehalten zu haben. "Diese Vereinbarung ist kein Geheimnis", hieß es.
Zu den konkreten Konditionen einzelner Beraterverträge wollte sich die Organisation zwar nicht äußern. Sie bestätigte jedoch, dass Elliot das Einzelhandels- und Markenteam mit ihrer gestalterischen Expertise unterstützt. Dazu gehören demnach unter anderem Produktentwicklungen und kommerzielle Partnerschaften.
Die Foundation bezeichnete Elliot zudem als "eine langjährige und geschätzte Beraterin". Ihre Erfahrung im Bereich Innenarchitektur sei bei zahlreichen Projekten wertvoll.
Warum ein hochrangiges Vorstandsmitglied offenbar nichts von der Vereinbarung wusste, beantwortete die Stiftung damit allerdings nicht.
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